Kooperation zwischen HAK und Praxisschule Bad Ischl und dem Austrian Sports Resorts

Um dem immer akuter werdenden Skilehrermangel im Salzkammergut entgegen zu wirken, wurde eine Kooperation zwischen dem Austrian Sports Resort BSFZ Obertraun und der HAK und Praxisschule Bad Ischl in’s Leben gerufen.

10 engagierte Schülerinnen und Schüler der HAK und Praxisschule Bad Ischl absolvieren derzeit die Landesskilehrer-Ausbildung zum Anwärter beim OÖ Ski- und Snowboardlehrerverband in der Skiregion Dachstein West in Gosau.

Im Austrian Sports Resorts BSFZ Obertraun können die Schüler die notwendige Praxiserfahrung für die weitere Ausbildung sammeln.

An der HAK und Praxisschule Bad Ischl besteht nun jedes Jahr die Möglichkeit, diese Ausbildung zu absolvieren, womit sich neben Fußball und Sportmanagement ein weiteres Ausbildungsfeld etabliert.

Direktorin Prof. Mag. Susanne Mayr, HAK und Praxisschule Bad Ischl:

“Die Handelsakademie und Praxisschule Bad Ischl versteht sich nicht nur als DIE Wirtschaftsschule im Salzkammergut, sondern es ist uns auch ein großes Anliegen, uns als DIE Sportschule in der Region zu positionieren. Die Kooperation mit dem Austrian Sports Resorts BSFZ Obertraun bietet besonderes Potenzial, weil die Jugendlichen der Handelsakademie und Praxisschule unternehmerische Erfahrungen sammeln und dabei noch eine Marktlücke in unserer von Tourismus geprägten Region schließen können. Unsere Schülerinnen und Schüler können von dieser Symbiose enorm profitieren.”

Managing Director Andreas Holzinger, Austrian Sports Resorts BSFZ Obertraun:

“Das BSFZ Obertraun ist einer der größten Tourismusbetriebe im Inneren Salzkammergut mit einer hauseigenen Ski- und Snowboardschule, sowie einem vielfältigen Wintersportgeräteverleih. Die in den letzten Jahren neu entstandenen Hotelbetriebe verursachten einen akuten Schneesportlehrermangel in dieser Region. So entstand die Idee, diese tollen Synergien für die HAK/HASCH SchülerInnen, dem OÖ Skilehrerverband, und der Tourismusschule Bad Ischl für das BSFZ Obertraun zu nützen und damit gleichzeitig die neuen Jungskilehrer zu unterstützen.”